Bei der Bürgschaftsbank Hessen finden Kreditinstitute, die Existenzgründer, kleinere Unternehmen und bereits etablierte Mittelständler tatkräftig unterstützen wollen, maßgeschneiderte Lösungen zum Thema Unternehmens-Bürgschaften. Umfassende Informationen für Unternehmer, Gründer und Bänker bietet die Bürgschaftsbank auf ihrem Weblog Buergschaft ohne Bank.
Was ist eine Bürgschaftsbank?
Ebenso wie ihre Kunden, die Banken und Sparkassen, die Unternehmen mit Finanzierungen unter die Arme greifen, sind Bürgschaftsbanken ein Teil der Privatwirtschaft. Gleichzeitig werden sie aber auch vom deutschen Staat aktiv unterstützt, unter anderem mit umfangreichen Rückbürgschaften. Die von den Bürgschaftsbanken vergebenen Unternehmensbürgschaften sind also de facto sichere öffentliche Bürgschaften.
Die Leistungen der Bürgschaftsbank Hessen im Einzelnen
In der Eigendarstellung präsentiert sich die Bürgschaftsbank Hessen als “aktive Selbsthilfeeinrichtung” der Wirtschaft des Bundeslandes Hessen. Die Unterstützung eines Unternehmens kann dabei grundsätzlich auf zwei Wegen erfolgen, entweder als Kreditbürgschaft oder aber in Gestalt einer echten finanziellen Beteiligung am Unternehmen. Zwei Wege führen hier zu einer Bürgschaft: Der häufigste Weg führt über die Hausbank des Unternehmens, die dann in der Folge Kontakt mit der Bürgschaftsbank des jeweiligen Bundeslandes aufnimmt. Mit Hilfe des neu aufgelegten Programms “Bürgschaft ohne Bank” ist aber auch der umgekehrte Weg gangbar. In diesem Fall wendet sich der Unternehmer direkt an die Bürgschaftsbank Hessen und lässt von deren Experten seine Unterlagen prüfen. Erst im Falle eines positiven Bescheids wird schließlich ein Kreditinstitut hinzugezogen.
Die Geschichte der Bürgschaftsbank Hessen
Die ersten Bürgschaftsbank in Deutschland wurde im Jahre 1949 im Bundesland Schleswig-Holstein gegründet, das Bundesland Hessen zog fünf Jahre später mit einer eigenen Bürgschaftsbank nach. In den vergangenen Jahrzehnten gewährte die Bürgschaftsbank Hessen zahlreiche Bürgschaften für Unternehmen und Freiberufler in den unterschiedlichsten Branchen: Von der klassischen Industrie über das Handwerk bis hin zum Dienstleistungssektor und den Freien Berufen reicht die breite Spanne der geförderten Partner.
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