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Verbraucher, die ihren Dispositionskredit dauerhaft und in größerem Umfang nutzen, sollten nach Ansicht von Finanzberatern die Umschuldung des Kontosaldos in einen klassischen Ratenkredit in Betracht ziehen. Bei diesen Darlehen sind die Zinsen oft deutlich geringer als beim Dispo der Hausbank. Während dieser im Durchschnitt etwa 12 Prozent Zinsen im Jahr kostet, ist ein Ratenkredit schon zu etwa 8 Prozent zu haben. Nach der Umschuldung sollte der Dispo bei der Hausbank dann zurückgeführt werden.

Um einen möglichst günstigen Ratenkredit zu finden, können Verbraucher die Konditionen verschiedener Anbieter miteinander vergleichen. Dabei bietet das Internet insbesondere bei Festzins-Darlehen gute Möglichkeiten, weil hier der Zinssatz nicht abhängig von der individuellen Bonität des Kreditnehmers ist und so kein kompletter Antrag gestellt werden muss.

Der Wettbewerb zwischen den Banken ist intensiv und es finden sich viele günstige Angebote. Immer wichtiger wird dabei die Flexibilität des Kreditnehmers: Die Möglichkeit kostenfreier Sondertilgungen sollte ebenso bestehen wie die einer nachträglichen Aufstockung des Kredites und einer Neuaufteilung der Raten während der Laufzeit. Hier ist es oft hilfreich, mit der Bank zu verhandeln und den Finanzierungspartner zu Zugeständnissen zu bewegen.

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