Sep
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Immer mehr Verbraucher nutzen zur Finanzierung ihres Lebensunterhaltes und ihrer Konsumausgaben einen Mix aus verschiedenen Krediten. Neben dem klassischen Ratenkredit und dem Dispositionskredit bei der Hausbank spielen vor allem Rahmenkredite eine immer bedeutendere Rolle. Verbraucher setzen die verschiedenen Kreditarten gezielt ein und sparen dadurch einen erheblichen Teil der Finanzierungskosten.

Der Dispositionskredit wird im günstigsten Fall für maximal wenige Tage genutzt. Sofern länger andauernder Finanzierungsbedarf besteht, sollte der Rahmenkredit greifen. Er schränkt den finanziellen Freiraum ebenso wie der Dispo gar nicht bzw. in nur sehr geringem Umfang ein und kostet rund ein Drittel weniger Zinsen.

Je nach Bank kann sich die Ersparnis sogar auf die Hälfte der Zinskosten belaufen. Der Abruf des Rahmenkredits bzw. Teilen davon erfolgt meist per einfacher Überweisung aufs Girokonto der Hausbank und geht binnen zwei Bankarbeitstagen von statten. Größere Anschaffungen -also solche, deren Gegenwert jenseits der 10.000 Euro liegt – lassen sich allerdings nach wie vor am besten über einen Ratenkredit finanzieren.

Dieser zwingt dazu, die Kosten der Anschaffung ins monatliche Budget einzukalkulieren und hilft so, verantwortungsvoll mit Konsumfinanzierungen umzugehen.

Ebenfalls recht häufig genutzt werden so genannte Revolving-Card-Kredite: Dabei handelt es sich im Ratenkredite, die über eine Kreditkarte abgerufen werden. Die getätigten Kartenumsätze werden dabei in bequemen monatlichen Raten zurückbezahlt.

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