„Kredite von Mensch zu Mensch“ – so lautet das Motto der Online-Kreditvermittlungsplattform Smava. Das Prinzip ist einfach: Verbraucher, die einen Kredit benötigen, wenden sich an Verbraucher, die gerne Geld anlegen möchten und auf diesem Wege kommt dann ein Geschäft zustande.
Die Konditionen, zu denen Darlehen vergeben werden, richten sich nach der Risikoklasse, in die ein Kreditnehmer eingestuft wird. Der Zinssatz, den der Kreditnehmer zahlt, entspricht der Rendite, die der Kreditgeber, der bei Smava als Anleger bezeichnet wird, erhält.
Die Abwicklung erfolgt über die Bank für Investments und Wertpapiere, so dass keine der an einem Kredit beteiligten Parteien eine Banklizenz benötigt. Die Bank für Investments und Wertpapiere vergibt die von Anlegern zugesagten Kredite und verkauft sie ohne Preisaufschlag an die Kreditnehmer weiter.
Wer ein Darlehen benötigt, muss sich bei der Plattform anmelden und sein Darlehensgesuch inklusive einiger Informationen zur Person einstellen. Nimmt ein Anleger das Angebot an, kommt es zum Kredit. Die Smava-Plattform existiert seit einigen Jahren und bietet eine interessante Alternative zu klassischen Bankkrediten. Kreditnehmer müssen an die Plattform im Fall der erfolgreichen Vermittlung eine Gebühr zahlen, die sich auf 2-2,5 Prozent Kreditzinsen des Darlehensbetrages beläuft. Die Gebühr wird von der Auszahlung des Kredites abgezogen, weitere Kosten fallen nicht an. Kredite können jederzeit und ohne Vorfälligkeitsentschädigung getilgt werden.
Weitere Kredit-News:


